Einblicke & Referenzen
Hier finden Sie Einblicke in einige meiner bisherigen Fortbildungen, Vorträge und Workshops zu Künstlicher Intelligenz in der öffentlichen Verwaltung und Sozialen Arbeit.
Heute war Marvin Grotea bei uns im Amt für Kinder, Jugend, Familie und Soziales – und hat etwas gemacht, das ich für längst überfällig halte: eine Basisschulung zu Künstlicher Intelligenz für alle Bereiche.
👩⚖️ Rechtliche Einordnung.
🏗️ Mögliche Anwendungsfälle.
🤝🏻Erster Kontakt mit KI-Tools.
🙀 Und vor allem: Ängste abbauen.
Warum ist das so wichtig?
✅ Weil KI nicht mehr die Zukunft ist – sondern längst Gegenwart.
🗝️ Und weil in einem Amt wie unserem, das täglich mit Menschen in schwierigen Lebenslagen arbeitet, die Frage nicht lautet: Nutzen wir KI? Sondern: Wie nutzen wir sie verantwortungsvoll?
Dafür braucht es kein Informatikstudium. Aber es braucht Grundwissen, einen sicheren Rahmen – und den Raum, Fragen stellen zu dürfen.
Genau das hat die heutige Schulung gegeben – und damit auch die Grundlage für unsere bald kommende DSGVO-konforme KI-Lösung geschaffen.
☺️ Die Vorfreude ist spürbar: Die meisten freuen sich schlicht aufs Machen.
Danke, Marvin! 👍
𝗞𝗜 𝗳ü𝗿 𝗔𝗦𝗗-𝗟𝗲𝗶𝘁𝘂𝗻𝗴𝗸𝗿ä𝗳𝘁𝗲
Morgen ist es so weit: Zwei intensive Fortbildungstage stehen vor der Tür.
Aus meiner täglichen Arbeit im Jugendamt weiß ich, welche zentrale Rolle der Allgemeine Soziale Dienst einnimmt und unter welchem Druck die Kolleginnen und Kollegen stehen: steigende Fallzahlen, knappe Ressourcen, wachsender Kostendruck und immer komplexere Problemlagen junger Menschen und Familien.
Gerade ASD-Leitungskräfte navigieren hier täglich in einem anspruchsvollen Spannungsfeld zwischen fachlicher Verantwortung, Steuerungsaufgaben und Mitarbeiterführung.
Mit einem reflektierten und zugleich kritischen Blick gehen wir der Frage nach, wie generative KI ASD-Leitungskräfte bei Kommunikation, Konzeptentwicklung, Fallreflexion, Dokumentation und rechtlichen Fragestellungen sinnvoll unterstützen kann.
✨ Eine große Besonderheit der beiden Fortbildungstage ist der 𝗘𝗶𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇 𝘃𝗼𝗻 𝗟𝗲 𝗖𝗵𝗮𝘁, 𝗱𝗲𝗺 𝗞𝗜-𝗔𝘀𝘀𝗶𝘀𝘁𝗲𝗻𝘁𝗲𝗻 𝗱𝗲𝘀 𝗳𝗿𝗮𝗻𝘇ö𝘀𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗔𝗻𝗯𝗶𝗲𝘁𝗲𝗿𝘀 𝗠𝗶𝘀𝘁𝗿𝗮𝗹 𝗔𝗜. Mistral ist ein europäisches KI-Unternehmen und steht damit auch für die Frage, wie digitale Souveränität in Europa praktisch gestärkt werden kann.
Zu verstehen, welche Möglichkeiten eine KI-Plattform für den eigenen Arbeitsbereich bietet, wie erste Prozesse sinnvoll mit KI begleitet werden können und wie Schritt für Schritt ein eigenes Arbeitssystem entsteht, ist aus meiner Sicht deutlich wirkungsvoller, als immer nur auf das leistungsstärkste Modell zu setzen.
Vielen Dank Hildegard Pamme für deine Anfrage.
Ich bin fest davon überzeugt, dass wir mit diesen beiden Tagen in einem so wichtigen Arbeitsfeld eine große Wirkung erzielen können. Zugleich setzt diese Fortbildung ein starkes Zeichen dafür, wie KI sinnvoll, verantwortungsvoll und praxisnah in der Sozialen Arbeit eingesetzt werden kann.
𝗠𝗼𝗿𝗴𝗲𝗻 𝘀𝘁𝗮𝗿𝘁𝗲𝘁 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲𝗻 𝗕𝗮𝘀𝗶𝘀𝗸𝘂𝗿𝘀𝗲𝗻 𝗺𝗲𝗶𝗻 𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗿 𝗞𝗜-𝗔𝘂𝗳𝗯𝗮𝘂𝗸𝘂𝗿𝘀.
Für 35 Jugendhilfeplanerinnen und Jugendhilfeplaner aus Nordrhein-Westfalen und Umgebung beginnt morgen eine vierteilige Reise in die tieferen Ebenen von Künstlicher Intelligenz.
Neben einer Einordnung, wohin sich KI aktuell entwickelt und welche Möglichkeiten daraus entstehen, richten wir den Blick vor allem auf konkrete Arbeitsprozesse. Themen wie Prognosen, Datenanalysen oder automatisierte Berichtserstellung werden dabei nur ein Teil unseres Spektrums sein.
Mit der entsprechenden KI-Kompetenz sind wir heute erstmals in der Lage, für unsere spezialisierten Aufgabenbereiche eigene KI-Systeme aufzubauen – Systeme, die nicht nur experimentelle Tools sind, sondern echte Problemlöser und Entlastungen im Arbeitsalltag werden können.
🔎 𝗗𝗲𝗿 𝗟𝗮𝗯𝗼𝗿𝗮𝗻𝘀𝗮𝘁𝘇:
Zwischen Impuls- und Arbeitsphasen berichten die Teilnehmenden anhand ihrer eigenen Praxisbeispiele, wie sie KI bereits in ihrem Arbeitsalltag eingesetzt haben. Dabei stehen unter anderem folgende Fragen im Mittelpunkt:
- Wo im Arbeitsprozess habe ich generative KI eingesetzt – und warum?
- Welcher konkrete Mehrwert ist daraus entstanden?
- Gab es Herausforderungen? Wenn ja: Wie bin ich damit umgegangen?
- Wie haben sich meine Arbeitsprozesse durch den Einsatz von KI verändert?
- Welche Erkenntnisse nehme ich mit und was kann ich weitergeben?
Diese und viele weitere Fragen bilden die Grundlage für den gemeinsamen Austausch. So entsteht ein Raum, in dem Erfahrungen geteilt, Lösungswege sichtbar gemacht und neue Ideen für den eigenen Arbeitskontext entwickelt werden.
Ich freue mich sehr, nach vielen gemeinsamen Fortbildungen dieses großartige Format gemeinsam mit Thomas Fink und Henrike Steff umsetzen zu können.
Ein herzlicher Dank gilt auch dem Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) für die Organisation dieses Formates.
𝗪𝗶𝗲 𝗸ö𝗻𝗻𝗲𝗻 𝗠𝗶𝘁𝗮𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻𝗱𝗲 𝗶𝗻 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗕𝗲𝗿𝘂𝗳𝘀𝗯𝗶𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴𝘀𝘄𝗲𝗿𝗸 – 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗔𝘂𝘀𝗯𝗶𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴𝘀- 𝘂𝗻𝗱 𝗥𝗲𝗵𝗮𝗯𝗶𝗹𝗶𝘁𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻𝘀𝘀𝘁ä𝘁𝘁𝗲 𝗳ü𝗿 𝗝𝘂𝗴𝗲𝗻𝗱𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝘂𝗻𝗱 𝗷𝘂𝗻𝗴𝗲 𝗘𝗿𝘄𝗮𝗰𝗵𝘀𝗲𝗻𝗲 – 𝗞ü𝗻𝘀𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗹𝗹𝗶𝗴𝗲𝗻𝘇 𝘀𝗶𝗻𝗻𝘃𝗼𝗹𝗹 𝘂𝗻𝗱 𝘃𝗲𝗿𝗮𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁𝘂𝗻𝗴𝘀𝘃𝗼𝗹𝗹 𝗲𝗶𝗻𝘀𝗲𝘁𝘇𝗲𝗻?
Am 9. März fiel der Startschuss für meine erste Auftaktveranstaltung im Berufsbildungswerk Stendal. Mitarbeitende aus unterschiedlichen Fachdiensten – darunter Case Manager und Förderlehrkräfte, Beschäftigte aus der Verwaltung, pädagogisches Personal sowie Ausbilderinnen und Ausbilder aus verschiedensten Fachbereichen, kamen zusammen, um sich gemeinsam mit den Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz auseinanderzusetzen.
Im Rahmen einer Bedarfsabfrage haben wir die Themen- und Aufgabenbereiche der einzelnen Mitarbeitenden erfasst, um in der anschließenden Gruppenübung passgenaue und praxisnahe Aufgabenstellungen entwickeln zu können.
Eine der Gruppen entwickelte innerhalb von 1,5 Stunden ein Ausbildungscockpit mit verschiedenen Lernniveaus und integrierten Kurztests – sowohl für Übungsleiter als auch für Auszubildende. Das Ergebnis löste spürbares Staunen aus und brachte zahlreiche Aha-Momente mit sich.
Mit jedem weiteren Workshop und jeder neuen Zielgruppe wird mir deutlicher, wie unterschiedlich die Themen und Fragestellungen rund um Künstliche Intelligenz sind. Genau das empfinde ich als sehr positiv, denn es zeigt, wie wichtig es ist, Schulungen gezielt an den jeweiligen Bedarfen auszurichten.
Künstliche Intelligenz in der Kommunalverwaltung – Chancen nutzen, Grenzen erkennen
Nach dem erfolgreichen Auftakt unserer digitalen Impulsreihe Kommunen_CONNECT geht es weiter am:
➡️ 09. März 2026, 15:30 - 17:30 Uhr (MS Teams)
Mit dabei: Marvin Grote, Referent für KI in der Verwaltung und Sozialen Arbeit.
Freuen Sie sich auf praxisnahe Einblicke, den Austausch mit Kolleg:innen aus Kommunen und neue Ideen für den Einsatz von KI in der Verwaltung.
➡️ KI in der Verwaltung steuern statt delegieren - praxisnah & souverän
Zwischen KI-Hype, hohen Erwartungen und Unsicherheit stehen viele Verwaltungen vor denselben Fragen:
▪️Wie gelingt der Einstieg in generative KI realistisch?
▪️Wie behalten wir Verantwortung, Qualität und Kontrolle?
▪️Und wo entsteht echte Entlastung im Arbeitsalltag?
💡 Marvin Grote und Edita Aksoy zeigen im Webinar, wie generative KI sinnvoll als Assistenz und Sparringspartner eingesetzt wird – nicht als Ersatz, sondern im bewussten Zusammenspiel von Mensch und KI.
🔎 𝗞𝗜 𝗳ü𝗿 𝗝𝘂𝗴𝗲𝗻𝗱𝗮𝗺𝘁𝘀𝗹𝗲𝗶𝘁𝗲𝗿
Am 22. und 23. Januar habe ich 23 Jugendamtsleiter mit auf eine gemeinsame Reise genommen – durch die aktuellen Möglichkeiten generativer Künstlicher Intelligenz, ihre enormen Potenziale für die Praxis, aber auch entlang klarer ethischer Leitplanken.
🎯 Mein Fokus an diesen zwei Tagen:
- ein praxisnaher Einstieg in die Welt der Künstlichen Intelligenz
- die Frage, auf welchen Ebenen KI Fachbereiche, Führung und Bürger
konkret unterstützen kann
- die Bedeutung von KI für die eigene Führungsrolle und wie eine kollaborative Nutzung von KI im Jugendamt gelingen kann
Um den Schritt von der Theorie in die Umsetzung zu gehen, starteten wir den zweiten Tag mit einer 𝗶𝗻𝘁𝗲𝗿𝗮𝗸𝘁𝗶𝘃𝗲𝗻 𝗪𝗼𝗿𝗸𝘀𝗲𝘀𝘀𝗶𝗼𝗻:
In kleinen Gruppen entwickelten die Jugendamtsleiter Konzepte in Bereichen wie Steuerung & Führung sowie Personal & Organisation und setzten diese direkt um, indem sie erste kleine Prototypen entwickelten.
Die beiden Tage wurden von intensiven, reflektierten Diskussionen zu KI, Governance und Verantwortung sowie von zahlreichen praxisnahen Ideen für weitere Einsatzmöglichkeiten im Jugendamt begleitet.
💡 𝗠𝗲𝗶𝗻𝗲 Ü𝗯𝗲𝗿𝘇𝗲𝘂𝗴𝘂𝗻𝗴 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲𝗻 𝘇𝘄𝗲𝗶 𝗧𝗮𝗴𝗲𝗻:
KI und Führung lassen sich nicht mehr voneinander trennen. Die kompetente, verantwortungsvolle Nutzung von KI wird in den kommenden Jahren von zentraler Bedeutung für Steuerung, Qualität und Zukunftsfähigkeit der Verwaltung sein.
Vielen Dank an den Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL), sowie an Henrike Steff und Thomas Fink von der Fachberatung Jugendhilfeplanung für die Organisation dieser Fortbildung.
🔹 𝗔𝘂𝗳𝘁𝗮𝗸𝘁 𝗺𝗲𝗶𝗻𝗲𝗿 𝗞𝗜-𝗙𝗼𝗿𝘁𝗯𝗶𝗹𝗱𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 2026
Im Rahmen der KGSt-Vergleichsringe der Jugendhilfe gestalte ich eine Tagesveranstaltung zur praxisnahen Nutzung von Künstlicher Intelligenz in Jugendämtern.
Neben aktuellen Entwicklungen, Trends und den Potenzialen von KI in der Datenanalyse liegt der Schwerpunkt auf einer interaktiven Workshop-Sequenz mit den KGSt-Kennzahlen.
Die Kennzahlen liegen in anonymisierter Form vor. Sie bieten damit eine ideale Arbeitsgrundlage, um konkrete Einsatzmöglichkeiten von KI realitätsnah zu demonstrieren.
Vielen Dank an die KGSt für die Möglichkeit, meine Inhalte mit den Kennzahlen der Vergleichsringe zu verknüpfen.
Die systematische Analyse schafft belastbare Steuerungsgrundlagen und macht Handlungsbedarfe sichtbar. Der geschulte Einsatz von KI ermöglicht darauf aufbauend eine vertiefte und effiziente Nutzung dieser Erkenntnisse für Entscheidungs- und Steuerungsprozesse.
Ein besonderer Dank geht an Marcel Gredler für die Organisation dieser Fortbildung.
57 𝗧𝗲𝗶𝗹𝗻𝗲𝗵𝗺𝗲𝗻𝗱𝗲 – 𝘄𝗮𝘀 𝗳ü𝗿 𝗲𝗶𝗻 𝗦𝗶𝗴𝗻𝗮𝗹!
Heute durfte ich für den Geschäftsbereich Jugend bei der Stadt Wolfsburg zu dem Thema, wie gehe ich mit einer (KI generierten) Beschwerde um, referieren.
Ich habe mich sehr über die Anfrage gefreut, weil sie zeigt, dass Kommunen zunehmend von der reinen Darstellung der enormen Möglichkeiten und Chancen von KI (was aus meiner Sicht ein wichtiger erster Schritt ist) – zu der entscheidenden Frage übergehen: 𝗪𝗶𝗲 𝗹𝗮𝘀𝘀𝗲𝗻 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗶𝗲𝘀𝗲 𝗣𝗼𝘁𝗲𝗻𝘇𝗶𝗮𝗹𝗲 𝗸𝗼𝗻𝗸𝗿𝗲𝘁, 𝗿𝗲𝗮𝗹𝗶𝘀𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵 𝘂𝗻𝗱 𝗮𝗹𝗹𝘁𝗮𝗴𝘀𝘁𝗮𝘂𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵 𝗶𝗻 𝗱𝗲𝗿 𝗸𝗼𝗺𝗺𝘂𝗻𝗮𝗹𝗲𝗻 𝗔𝗿𝗯𝗲𝗶𝘁 𝗮𝗻𝘄𝗲𝗻𝗱𝗲𝗻?
Genau dieser Frage habe ich mich angenommen und gezeigt,
➡️ wie ein passgenaues Prompting hier auszusehen hat
➡️ wie eine durchgängige Prozesskette von Datenschutz und Pseudonymisierung über KI-gestützte Clusterbildung bis hin zum passgenauen Antwortschreiben im Beschwerdemanagement aussehen kann
➡️ mit Prüfschleifen für (Human-in-the-Loop) Kontrolle und Fachlichkeit
Anhand realitätsnaher Beispiele aus der Wirtschaftlichen Jugendhilfe, zum Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz, aus dem Beschwerdemanagement des ASD sowie aus dem Bereich Jugendarbeit wurden die Teilnehmenden in Arbeitsgruppen geschickt, um erste eigene Erfahrungen zu sammeln.
Dieser praxisnahe Zugang führte zu zahlreichen Aha-Momenten und einem deutlich vertieften Verständnis für die Einsatzmöglichkeiten im eigenen Arbeitsalltag.
Ich danke dem Geschäftsbereich Jugend der Stadt Wolfsburg herzlich für die Einladung und freue mich auf die weiteren Formate im Jahr 2026.
𝗪𝗲𝗹𝗰𝗵𝗲 𝗠ö𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵𝗸𝗲𝗶𝘁𝗲𝗻 𝗯𝗶𝗲𝘁𝗲𝘁 𝗞ü𝗻𝘀𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗜𝗻𝘁𝗲𝗹𝗹𝗶𝗴𝗲𝗻𝘇 𝗶𝗺 𝗗𝗮𝘁𝗲𝗻𝗺𝗮𝗻𝗮𝗴𝗲𝗺𝗲𝗻𝘁 𝗱𝗲𝗿 𝗝𝘂𝗴𝗲𝗻𝗱𝗵𝗶𝗹𝗳𝗲𝗽𝗹𝗮𝗻𝘂𝗻𝗴?
Diese Frage durfte ich in einer Fortbildung am 01.12.2025, organisiert von Olivia Jonas, gemeinsam mit Jugendhilfeplanern aus Berlin und Brandenburg vertiefen.
Neben einer fundierten Einführung in den Bereich der generativen Künstlichen Intelligenz richteten wir den Blick auf die aktuellen Möglichkeiten der Datenaufbereitung, -analyse und -visualisierung, stets anhand konkreter Praxisbeispiele aus der Jugendhilfeplanung.
Kritische Fragen und offene Diskussionen sind aus meiner Sicht eine zentrale Grundlage, um Vertrauen, Haltung und Professionalität im Umgang mit Künstlicher Intelligenz zu entwickeln.
Darüber hinaus zeigte ich den Teilnehmenden, wie eine KI-gestützte Jugendhilfeplanung im Sinne echter Co-Creation gestaltet werden kann.
Vielen Dank an Olivia Jonas für die hervorragende Organisation dieser Fortbildung.
Weiter geht es am 09.02.2026 mit der Frage, wie Künstliche Intelligenz zur Stärkung der Beteiligungsorientierung beitragen kann.
Am 20. November 2025 war ich bei der VAMOs in Conference 2025 in Berlin zu Gast und durfte einen Workshop zum Thema „KI – wie künstliche Intelligenz migrantische Organisationen unterstützen kann“ gestalten. Im Mittelpunkt standen die Grundlagen generativer KI, effektives Prompting, der Einsatz eigener KI-Assistenten in der Vereins- und Verbandsarbeit sowie Fragen rund um Datenschutz, Qualitätssicherung und einen verantwortungsvollen Umgang mit KI. Ziel war es, konkrete Praxisideen zu vermitteln und zugleich Chancen, Grenzen und Risiken reflektiert einzuordnen.
Hier der Link zum der Veranstaltung:
𝗩𝗼𝗻 𝗦𝗮𝗰𝗵𝘀𝗲𝗻-𝗔𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗛𝗮𝗺𝗯𝘂𝗿𝗴 🚘
Am 13.11. durfte ich im Rahmen des Strategiezirkels Kommunale Jugendhilfe in den Büroräumen von con_sens in Hamburg einen Impulsvortrag zu Entwicklungen und Möglichkeiten von KI im Jugendamt halten.
Gerade auf Leitungsebene ergeben sich neben der kompetenten Anwendung von (generativer) künstlicher Intelligenz im Jugendamt noch viele weitere strategische, organisatorische und ethische Fragen.
In der anschließenden Diskussion stellte ein Teilnehmer die spannende Frage, wie aus meiner Sicht ein optimaler Implementierungsprozess von KI bei unbegrenztem Budget aussehen würde. Ich teilte meine Erfahrungen und Perspektiven und verwies dabei u. a. auf das Projekt 𝘡𝘢𝘪𝘵𝘦𝘯𝘸𝘦𝘯𝘥𝘦 von Dr. Nicolas Apitzsch.
Vielen Dank an con_sens Consulting für Steuerung und soziale Entwicklung GmbH für die Einladung und dafür, das Thema auf Leitungsebene so gezielt zu positionieren.
𝗪𝗼𝘄, 𝘄𝗮𝘀 𝗳ü𝗿 𝗲𝗶𝗻 𝗧𝗮𝗴!
Am 08.10. durfte ich für das Jugendamt Bottrop und die freien Träger einen siebenstündigen KI-Workshop durchführen.
Nach rund 30 durchgeführten Fortbildungen war dies eine der spannendsten und zugleich für mich lehrreichsten Veranstaltungen bisher.
Organisiert durch Jan Traeder habe ich eine Einführung in die Welt der (generativen) Künstlichen Intelligenz gegeben und dabei einen umfassenden Überblick über die Einsatzmöglichkeiten in der Kinder- und Jugendhilfe vermittelt.
Die (kritischen) Fragen der Teilnehmenden sind für mich bei diesem Thema unglaublich wertvoll, sie regen mich immer wieder dazu an, das Thema von Grund auf neu zu denken.
Mein Ziel in jedem Seminar:
Alle mitnehmen – diejenigen, für die das Thema komplett neu ist, und den KI-Power-Usern trotzdem noch nützliche Impulse geben. Denn jeder Teilnehmende hat einen unterschiedlichen Wissensstand.
💡 Mein absolutes Highlight:
In unserem KI-Mini-Hackathon hat eine Gruppe innerhalb einer Stunde eine
digitale Hilfsplattform für Bottrop entworfen.
Von der ersten Idee über ein visuelles Mock-up bis hin zu integrierten Übersetzungsfunktionen war alles dabei.
Das Ergebnis war, in Anbetracht der kurzen Zeit beeindruckend, und es wird bereits überlegt, das Konzept weiterzuentwickeln.
Wir müssen alle auf dieser Reise der Möglichkeiten, Potenziale und auch Risiken mitnehmen, denn echter Mehrwert entsteht im Dialog und in der gemeinsamen Selbsterfahrung dieser Technologie.
Ein herzliches Dankeschön an Jan Traeder für die hervorragende Organisation, es hat wirklich großen Spaß gemacht!
𝐀𝐮𝐬 𝐝𝐞𝐫 𝐏𝐫𝐚𝐱𝐢𝐬- 𝐟ü𝐫 𝐝𝐢𝐞 𝐏𝐫𝐚𝐱𝐢𝐬! 𝐊𝐈 𝐢𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐊𝐢𝐧𝐝𝐞𝐫- 𝐮𝐧𝐝 𝐉𝐮𝐠𝐞𝐧𝐝𝐡𝐢𝐥𝐟𝐞!
Morgen gebe ich einen Einblick in die Grundlagen, Chancen und Herausforderungen von Künstlichen Intelligenz in der Kinder- und Jugendhilfe.
Darüber hinaus werfen wir gemeinsam einen Blick auf folgende Fragen:
- Welche KI-Anwendungen nutzen junge Menschen vielleicht schon ganz selbstverständlich?
- Wie können Fachkräfte kompetent und reflektiert damit umgehen?
- Welche Chancen und Herausforderungen ergeben sich für die pädagogische Arbeit und die Beziehungsgestaltung?
- Datenschutz und Haltung: Worauf ist bei der Arbeit mit KI besonders zu achten?
▶️ Mein Ziel: Den Mitarbeitenden aus der freien und öffentlichen Jugendhilfe aufzeigen, welche enormen Potenziale Künstliche Intelligenz für ihre Arbeitsprozesse bietet.
Ein herzliches Dankeschön an das Landesjugendamt Niedersachsen für die Einladung und die Möglichkeit, dieses wichtige Thema beim Fachstammtisch zu präsentieren.
Eine emotionale Beziehung zu einem KI-Chatbot?
KI-Avatar Plattformen wie Character.AI gewinnen zunehmend an Bedeutung in der Lebenswelt vieler Kinder und Jugendlicher. Sie werden genutzt als Lebens- und Beziehungsberater, Lernhelfer, Unterhalter oder auch als digitale Freunde im Alltag.
Während parasoziale Beziehungen zu Schauspielern, Influencern oder YouTubern bestehen, zählen inzwischen auch KI-Avatare zu diesen emotionalen Bindungen dazu.
Laut der JIM-Studie 2024 haben bereits 62 % der deutschen Jugendlichen Erfahrungen mit KI-Anwendungen gemacht – Tendenz weiter steigend.
Für Fachkräfte in der Kinder- und Jugendhilfe stellen sich daher zentrale Fragen:
🔹 Welche Auswirkungen hat das auf die pädagogische Praxis, Beratung und Begleitung?
🔹 Wie funktionieren KI-Avatar Plattformen und welche Trends zeichnen sich ab?
🔹 Wozu nutzten Kinder und Jugendliche solche Plattformen?
🔹 Welche Chancen und Risiken birgt diese neue Form der Kommunikation?
🔹 Welche Handlungsempfehlungen lassen sich daraus ableiten?
Künstliche Intelligenz im Controlling des Jugendamtes: Potenziale und Einsatzmöglichkeiten 💡
Am 10. und 11. Juli gebe ich einen praxisnahen Einblick in die Möglichkeiten von KI im Controlling – mit besonderem Fokus auf die Arbeit im Jugendamt.
Gemeinsam mit dem erfahrenen Co-Moderator Thomas Fink erkunden wir einen Aufgabenbereich, der in Verbindung mit KI ein enormes Potenzial bietet.
Ich zeige, wie KI in folgenden Bereichen unterstützen kann:
· Planung und Steuerung von Prozessen
im Jugendamt
· Budgetplanung
· Statistische Auswertungen
· Analyse und Interpretation von Daten
· KI als Problemlöser und Co-Worker
sowie in weiteren relevanten Aufgabenfeldern.
Ein Highlight: In einer Gruppenübung entwickeln die Teilnehmenden eigenständig ein Konzept für ein KI-basiertes Frühwarnsystem im Jugendamt.
Ich freue mich sehr auf zwei spannende Tage mit den Teilnehmenden und den intensiven Austausch. Gemeinsam wollen wir neue Perspektiven schaffen und Impulse für die Praxis setzen. Lasst uns die Chance nutzen, innovative Wege zu gehen und die Zukunft aktiv mitzugestalten. 🚀
Arbeitsprozesse in der Kinder- und Jugendhilfe neu definieren 💡
Mit Künstlicher Intelligenz zu mehr Effizienz, Qualität – und neuen Ideen.
Am 21./22. Mai gestalte ich in Halle (Saale) einen eineinhalbtägigen Workshop zum Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Kinder- und Jugendhilfe im Auftrag des Landesjugendamts Sachsen-Anhalt für Mitarbeitende im Jugendamt.
Gemeinsam begeben wir uns auf eine Reise durch die Welt der Künstlichen Intelligenz:
👉 Was ist Künstliche Intelligenz – und wo stehen wir aktuell?
👉 Welche Möglichkeiten bietet KI – und wo liegen aktuell die Grenzen?
👉 Auf welchen Ebenen kann KI eingesetzt werden?
👉 Wie lassen sich KI-Tools konkret und anwendungsbezogen in der Kinder- und Jugendhilfe nutzen?
👉 Einblicke in meine persönlichen Workflows und Use Cases
👉 …und weitere spannende Themen!
In interaktiven Gruppenübungen entwickeln die Teilnehmenden erste eigene Ideen, wie sie generative KI in ihre Arbeitsprozesse integrieren können. Gleichzeitig stärken sie ihre Kompetenzen im praktischen Umgang mit KI-Tools im Berufsalltag.
Ich bin fest davon überzeugt: Jeder Mitarbeitende im Jugendamt kann mit
einer geschulten, reflektierten und kritischen Expertise von den Potenzialen
der Künstlichen Intelligenz profitieren.
Gestalten wir dieses neue Zeitalter gemeinsam! Mit Verantwortung, Wissen und innovativen Ideen für die Kinder- und Jugendhilfe.
📆 Die Fortbildung findet erneut am 29./30. September in Halle (Saale) statt.
🚀 Zukunft gestalten – mit Künstlicher Intelligenz in der Jugendhilfeplanung! 💡
Morgen bin ich zu Gast beim Zertifikatskurs „Jugendhilfeplanung“ in Oberursel (Taunus) bei Frankfurt am Main.
Dort halte ich einen Impulsvortrag zu den aktuellen Potenzialen von Künstlicher Intelligenz für die Jugendhilfeplanung – mit anschließender Gruppenarbeit.
Künstliche Intelligenz bietet erhebliche Potenziale, Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten und neue Lösungsansätze für komplexe Herausforderungen in der Jugendhilfe zu entwickeln.
Anhand von Praxisbeispielen aus der integrierten Planung werde ich aufzeigen, wie KI bereits heute erfolgreich eingesetzt werden kann.
Ich freue mich sehr auf den Austausch mit allen Teilnehmenden!
Künstliche Intelligenz bietet spannende Möglichkeiten für die Jugendhilfeplanung – von smarten Anwendungen, um konkrete Aufgaben zu bewältigen bis hin zur Unterstützung kooperativer Arbeitsweisen.
In der nächsten Kommune gestaltet! Veranstaltung der Initiative Kommune 360° gibt Marvin Grote, Jugendhilfeplaner im Jugendamt Landkreis Stendal, einen praxisnahen Einblick in dieses Themenfeld. Am 25. März 2025 stellt er konkrete Beispiele für
KI in Aufgabenfeldern der Jugendhilfeplanung vor:
💡Wie können KI-Tools sinnvoll eingesetzt werden?
💡Welche Anwendungen bringen echten Mehrwert und wo liegen Grenzen?
💡Wie kann ein verantwortungsvoller Umgang mit KI aussehen und welche Kompetenzen braucht es dafür?
KI und Netzwerkkoordination? 💡 Für den Bereich der Netzwerkkoordination Frühe Hilfen zeige ich am 11.03 und 12.03 die Einsatzmöglichkeiten von generativer KI. Planung von Netzwerktreffen, Konzeptentwicklung oder das Thema Berichtswesen - ein gezielter und bewusster Einsatz führt zu mehr Effizienz, Kreativität und Zeitersparnis innerhalb der Aufgaben.
Wie können Inhalte für eine bestimmte, benachteiligte Zielgruppe aufbereitet werden? Mit den richtigen Tools und dem entsprechenden Wissen (z.B. Prompting) können Inhalte niederschwellig aufbereitet werden.
In meinem Format "Let`s Prompt" bekommen die Teilnehmenden die Möglichkeit, selbst aktiv zu werden. In Form von Gruppenübungen können die Teilnehmenden das erlernte Wissen selbst anwenden und sich untereinander austauschen.
Weitere Themen der Veranstaltung sind:
- Anwendungsmöglichkeiten im Rahmen der Öffentlichkeitsarbeit
- Datenbeschaffung
- Datenschutz
- Chancen und Risiken
Im Bereich der Netzwerkkoordination auf kooperativer Ebene sehe ich in Zukunft ein großes Potenzial für den Einsatz von generativer KI.
Es ist mir eine große Freude, mein Wissen und meine Erfahrung in dieses spannende und wichtige Aufgabenfeld einbringen zu können. ✔️
Morgen beginnt meine erste Vortragsreihe in diesem Jahr zum Thema „Einsatz von KI in der Jugendhilfeplanung - Praxistipps und Anwendungsbeispiele“. Aufgeteilt auf zwei volle Tage, werde ich einen vielseitigen Input zu aktuellen Entwicklungen und Möglichkeiten von KI, die Live-Präsentation der von mir eingesetzten Tools und die kritische Auseinandersetzung mit der Thematik liefern. Begleitet wird diese und weitere Veranstaltungen von dem hervorragenden Moderatorenteam Thomas Fink und Henrike Steff von der „Fachberatung Jugendhilfeplanung und Organisationsberatung“ des LWL.
Ich sehe gerade in der Jugendhilfeplanung mit ihren Ansätzen und Prozessketten ein enormes Potenzial, wie künstliche Intelligenz Qualität und Effizienz steigern kann.
Neue Denkansätze - und Sichtweisen auf ein Thema, die Integration von KI in Arbeitsprozesse und vor allem eine Haltung entwickeln - das möchte ich den Teilnehmenden in den 2 Tagen mitgeben.
Ich freue mich auf einen erfolgreichen Auftakt! 🚀